Privathaftpflicht 24

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Privathaftpflicht - Vergleich 2022

Privathaftpflicht für Familien

Privathaftpflicht für Familien

Der versicherte Personenkreis wird hier auf weitere Personen ausgedehnt. So gelten Ehegatten, Lebenspartner oder Partner in häuslicher Gemeinschaft, und auch Kinder bis zu bestimmten Altersgrenzen, abhängig vom Ausbildungsstatus, als mitversichert.

>>> Tarifvergleich PHV Familie (PDF)

Privathaftpflicht für Senioren

Privathaftpflicht für Senioren

Im Seniorentarif (ab Alter 60+) gelten in den meisten Fällen die gleichen Personen mitversichert wie im Familien-Tarif. Dadurch, dass aber das Risiko von älteren Mitmenschen geringer ist, gibt es für diese einen vergünstigten Versicherungsschutz.

>>> Tarifvergleich PHV Senioren (PDF)

Privathaftpflicht für Singles

Privathaftpflicht für Singles

Hier wird im Grunde der versicherte Personenkreis auf die einzelne Person des Versicherungsnehmers reduziert. Alleinerziehende müssen aber beachten, dass die Mitversicherung des Kindes in den meisten Fällen nur im Familien-Tarif möglich ist.

>>> Tarifvergleich PHV Singles (PDF)

Vergleich * Online-Rechner

Den Versicherungsschutz können Sie im Anschluss direkt online beantragen.

 

Die Privathaftpflicht

Die private Haftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen für Privatpersonen. "Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet." (§ 823 BGB).

Die Gefahr, im täglichen Leben einen anderen zu schädigen, ist immer gegeben. Gerade dann, wenn Personen geschädigt werden, können extrem hohe Schadenersatzforderungen auf Sie zukommen!

Privathaftpflichtversicherung Familie Grundsätzlich gelten alle Sach-, Personen-, und Vermögensschäden, die der Versicherungsnehmer oder eine mitversicherte Person einem Dritten fahrlässig zugefügt hat, als Bestandteil des Versicherungsschutzes.

Die Privathaftpflichtversicherung prüft zunächst, ob die Schadenersatzansprüche berechtigt sind. Sind diese nicht gerechtfertigt, wehrt sie unberechtigte Ansprüche ab.

Sämtliche Kosten, bis hin zu einem eventuell entstehenden Rechtsstreit, werden dann von der Haftpflichtversicherung getragen. Besteht die Forderung des Geschädigten zu Recht, leistet die Haftpflichtversicherung im Rahmen der vorliegenden Bedingungen.

 

Aufgaben einer Privathaftpflicht

Die Privathaftpflichtversicherung hat diese drei Hauptaufgaben:

  • Prüfung, ob und in welcher Höhe eine Verpflichtung zum Schadenersatz besteht
  • die Wiedergutmachung des Schadens in Form der Zahlung eines Geldbetrages, wenn die Ansprüche berechtigt sind
  • die Abwehr von unberechtigten oder überhöhten Schadenersatzansprüchen (passiver Rechtsschutz)

Kommt es also wegen unberechtigter oder überhöhter Schadenersatzansprüche gegen Sie zu einem Rechtsstreit, so führt der Versicherer diesen für Sie und übernimmt sämtliche Kosten.


Die richtige Versicherungssumme

Als Versicherungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sollten mindestens 10 Mio. Euro gewählt werden, besser ist natürlich eine höhere Summe. Die Mehrkosten dafür sind sehr gering.

Wir empfehlen: ab 25 Mio. EUR.

Zu beachten gilt bei Sachschäden: Hier wird, außer der Versicherer hat eine gesonderte Klausel, nur der Zeitwert der beschädigten Sache erstattet. 

Unser Tipp:

Wählen Sie immer einen Tarif mit Neuwerterstattung!

Viele weitere wichtige Leistungen sind mittlerweile Standard. Daher sollten Sie, wenn Sie einen Vertrag haben, der älter als 10 Jahre ist, unbedingt auf ein neues Tarifwerk umstellen, bzw. den Versicherer wechseln! 

 

Wichtige Leistungserweiterungen

Mittlerweile ist das Leistungsniveau in den Premium-Tarifen der verschiedenen Anbieter sehr hoch. Dennoch stellen wir noch oft fest, dass gerade wichtige Leistungserweiterungen nicht oder zumindest nicht optimal in der Privathaftpflicht mitversichert sind.

>>> Infos zu den Leistungserweiterungen

Schadenbeispiele

Nachfolgend finden Sie einige Schadenbeispiele der Privathaftpflicht aus der Praxis.

>>> zu den Schadenbeispielen


Privathaftpflicht 24 Vergleich » Testsieger 2022


Wer braucht eine Privathaftpflicht? 

Jeder Erwachsene bzw. jede Familie sollte eine Privathaftpflicht haben. Diese sind auch schon relativ günstig zu bekommen. Die Kosten für eine Privathaftpflicht betragen für Singles ab etwa € 50,- und für Familien ab etwa € 60,- aufwärts. Senioren ab Alter 60 werden bei vielen Versicherern Rabatte eingeräumt. Durch eine Selbstbeteiligung lassen sich zudem noch Kosten sparen. Wichtig ist eine ausreichende Deckungssumme von mindestens € 15 Mio. und individuelle Einschlüsse je nach Lebensumständen. Dabei ist eine Ausfalldeckung obligatorisch. Diese sichert Sie gegen durch andere verursachte Schäden ab, wenn dieser selbst keine Privathaftpflicht hat.

Wer ist versichert?

Versichert sind Sie als Versicherungsnehmer. In den Familien-Tarifen sind Ehepartner und Kinder automatisch mitversichert. Viele Versicherungen schließen ebenfalls den Lebenspartner mit ein, sobald dieser beim Versicherungsnehmer polizeilich gemeldet ist. Bei Kindern ist es egal ob es die leiblichen, Adoptiv- oder Stiefkinder sind.

Info: Vorsicht bei Single-Policen: Diese gelten meist tatsächlich nur für den Versicherungsnehmer.


Was ist versichert?

Die Private Haftpflichtversicherung entschädigt berechtigte Schadensersatzansprüche, die an Sie, im Fall eines Schadens, gestellt werden. Sie macht sogar noch mehr. Die Versicherungen prüfen ob die gestellten Ansprüche überhaupt gerechtfertigt sind und im Fall der Falle wehrt sie diese ab. Hierbei können auch Gerichtsprozesse vom Versicherer geführt werden. Die Kosten übernimmt der Versicherer. Versichert sind grundsätzlich Personen- und Sachschäden. In guten Tarifen sind Mietsachschäden und Vermögensschäden mit unterschiedlichen Höchstsummen automatisch mit dabei.

Bei den Top-Tarifen sind folgende Gefahren / Schäden mitversichert:

•  Schäden durch deliktunfähige Personen

•  Gefälligkeitsschäden

•  Mietsachschäden an beweglichen Sachen

•  Haftpflichtansprüche mitversicherter Personen gegenüber Regressansprüchen Dritter 

•  Neuwertentschädigung

•  Photovoltaikanlagen inkl. der Einspeisung

•  Verlust von fremden privaten und beruflichen Schlüsseln

•  Gebrauch bestimmter Luft- und Wasserfahrzeuge

•  Selbständige gewerbliche Nebentätigkeiten


Wie hoch sollte die Deckungssumme sein?

Da es sich bei der Privathaftpflichtversicherung um keine gesetzlich vorgeschriebene Versicherung handelt, können sie die Höhe der Deckungssumme quasi frei wählen. Von 3 Mio. bis 70 Mio. ist das Angebot der Versicherer gefächert. Eine niedrig gewählte Deckungssumme scheint auf den ersten Blick ausreichend. Auf Grund der geringen Mehrkosten empfehlen wir aber eine Absicherung von mindestens 15 Mio. EUR.

Denn Sie sollten eines bedenken: Die private Haftpflichtversicherung befreit Sie nicht von einer Schadensersatzforderung. Wer eine Person schädigt, sodass diese zum Pflegefall wird, so zahlt die Versicherung die vereinbarte Summe solange, bis diese ausgeschöpft ist. Danach haften Sie mit Ihrem Privatvermögen.


Wer ist nicht versichert?

Wenn Kinder heiraten und bis dahin bei den Eltern mitversichert waren, müssen sie eine eigene Privathaftpflichtversicherung abschließen.

Auch nach Beendigung einer Schul- oder Berufsausbildung, sowie eines Studiums muss der Nachwuchs einen eigenen Vertrag abschließen. Wer nach der (Erst-)Ausbildung noch keine 18 ist, kann bis zur Volljährigkeit bei den Eltern mitversichert bleiben. Weitere Personen und Verwandte sind nicht automatisch mitversichert. Diese können entweder über einen Beitragszuschlag mitversichert werden oder besitzen eine eigene Versicherung.


Was ist nicht versichert?

Wie bei jeder Haftpflichtversicherung sind vorsätzlich, also mit Absicht herbeigeführte Schäden nicht versichert. Ein Schaden ist auch nicht versichert, wenn er bei mitversicherten Personen entsteht. So zahlt die Privathaftpflichtversicherung nicht, wenn das Kind den Computer vom Papa kaputt macht.

Was tun bei einer Doppelversicherung?

Wenn zwei Partner einen gemeinsamen Hausstand gründen, können zwei bestehende Privathaftpflichtversicherungen zusammengelegt werden. Dabei bleibt der ältere Vertrag bestehen und wird entsprechend angepasst. Der jüngere Vertrag kann ohne Einhaltung von Fristen gekündigt werden. 

Bei Paaren (Lebensgemeinschaften):

Da eine Doppelversicherung des gleichen Risikos (hier: Privathaftpflicht) für Ehepaare (auch bei Lebensgemeinschaften) nicht vorgesehen ist, käme eine separate Versicherung nur dann in Frage, wenn Sie getrennt leben. Im dem Fall müsste der Vertrag eines Partners auf den Single-Tarif um gestellt werden, außer wenn weiterhin Kinder mitzuversichern sind. Dann müsste einer der beiden Tarife als Familientarif geführt werden.

Hinweis: Auch bei zwei Verträgen bestünde keine gegenseitige Haftung beider Partner für etwaige Schäden. Auch von daher macht es keinen Sinn, sich einzeln zu versichern.

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